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Turnier 28.03.2026 C-Juniorinnen

Turnier 28.03.2026 C-Juniorinnen

Die letzte Meisterschaftsrunde dieser Saison fand in Degersheim statt. Uns gegenüber standen zum Abschluss die Red Lions Frauenfeld und das Team aus Mörschwil, beides gute Teams, welche uns immer stets sehr gefordert haben. Die Stimmung war ein Mix aus Freude (zu Spielen), Trauer (dass die Saison endet) und teils grosser Nervosität… wovon auch immer.

Gut vorbereitet, mit der Aufgabe während den ersten fünf Spielminuten kein Gegentor zu erhalten, starteten wir in das Spiel gegen Frauenfeld. Leidenschaftlich kämpften die Spielerinnen um jeden Ball und konnten uns auch immer wieder Chancen erarbeiten. In der fünften Spielminute konnte dann Hanna den Aufwand mit dem 1:0 Führungstreffer belohnen. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten, welche aber von den Torhüterinnen, bei uns Nadia, vereitelt oder von den Verteidigerinnen geblockt wurden. Die Null stand immer noch, doch gegen Ende der ersten Hälfte wurde der Druck der Löwinnen stärker. In der 16. Minute musste sich dann auch Nadia ein erstes Mal bezwingen lassen. Dies liess die Gegnerinnen nicht abbringen weiter zu drücken, kurz vor der Pause durften sie ein zweites Mal jubeln. Zur Pause stand es 1:2 aus unserer Sicht, eine wirklich starke Halbzeit unserer Truppe. Nach der Pause wollten wir idealerweise den gleichen Start wie zum Spielbeginn hinlegen. Doch die Frauenfelderinnen hatten da etwas dagegen und erzielten bereits kurz nach wieder Anpfiff das 1:3. Danach konnten wir das Spiel wieder kontrollieren und kamen vermehrt auch wieder zu eigenen Chancen. Die Bemühungen waren nicht vergebens, denn durch Janes Tor konnten wir auf 2:3 verkürzen. Bis zur 30. Minute war das Spiel ausgeglichen, was danach geschah…??? In den folgenden fünf Minuten wurde uns komplett der Stecker gezogen, auf einmal war vieles wie weggeblasen, wir waren nicht mehr bei den Gegnerinnen und spielten Fehlpässe, einfach komplett von der Rolle. Dies wurde von den Löwinnen eiskalt ausgenutzt, mit vier Toren konnten sie vorentscheidend auf 2:7 davonziehen. Mit einem Time Out versuchten wir, für die letzten fünf Minuten wieder Ordnung ins Spiel zu bringen. Dies gelang dann erfreulicherweise. Beide Teams trafen noch je einmal ins Schwarze. Unsererseits konnte Hanna, mit ihrem zweiten Treffer, nochmals auf 3:7 verkürzen, ehe dann die Frauenfelderinnen mit dem letzten Treffer des Spiels das 3:8 Endresultat bewerkstelligten. Ein über weite Strecken starkes Spiel des Teams, leider mit dem fünfminütigen Hänger, welcher uns gnadenlos aufzeigte, dass die Luft in der Masterround immer dünner wurde und was es benötigt, um weiterzukommen.

Nach kurzer Verschnaufpause stand noch das Kräftemessen mit den Mörschwilerinnen auf dem Plan. Wir erwarteten ein enges und umkämpftes Spiel gegen aufstrebende Gegnerinnen. Auch hier lautete die Devise, konzentriert und organisiert zu spielen und die Gegnerinnen stets zu stören. Es zeigte sich schnell, dass es das zu erwartende enge und umkämpfte Spiel werden sollte. Nach acht Minuten konnte Lilian ein erstes Mal den Ball an der generischen Torhüterin vorbei zum 1:0 ins Tor bringen. Doch auch den Gegnerinnen mussten wir immer wieder gute Chancen zu gestehen, meist leider durch Unkonzentriertheiten, welche zu Fehlern führten. Bis zur 10. Minute konnte Olivia im Tor sämtliche Bälle abwehren. Doch nun war auch sie geschlagen und dies dann gleich doppelt. Denn mit einem Doppelschlag konnten die Mörschwilerinnen den Spielstand zu ihren Gunsten zum 1:2 drehen. Die Fehler blieben eine Konstante in unserem Spiel und in der Offensive fehlte oft die Überzeugung und Durchschlagskraft. Passend zu diesem Tag, in der letzten Minute vor der Pause schlug es nochmals weitere zweimal in unserem Tor ein, so endete die erste Halbzeit 1:4. Mit unserem Spiel konnten wir nicht zufrieden sein und waren gewillt nochmals alles zu geben, um das Spiel zu wenden. Mit dem Start in die zweite Hälfte, war zu erkennen das die Mädels eine Reaktion zeigen wollten und bemüht waren das Spiel in die eigenen Hände zu nehmen. Hanna konnte schon bald das 2:4 erzielen und weckte den Kampfgeist noch mehr. Selbst das zwischenzeitliche 2:5 änderte am Willen nichts. Mit Linnéa und wiederum Hanna konnten wir bis auf ein Tor zum 4:5 herankommen. In der 31. Minute landete ein scharf gespielter Auslösepass, leider, via gegnerischem Stock direkt und unhaltbar für Olivia in den eigenen Maschen. Selbst dies liess uns nicht stoppen. Mit einem Doppelschlag in der 35. und 36. Minute durch die stark Spielende Hanna konnten wir das Spiel endlich ausgleichen. Für Spannung in die letzten fünf Minuten war gesorgt. Knapp drei Minuten vor dem Ende, nutzten die immer aufsässigen Gegnerinnen eine Unachtsamkeit zum 6:7. Dies war dann das eine Tor zu viel und unser Wille war gebrochen. Mit zwei weiteren Toren kurz darauf konnten die Mörschwilerinnen den Sack zu machen und das Spiel mit 9:6 für sich entscheiden.

Somit ging eine alles in Allem sehr erfolgreiche erste C Juniorinnen Saison doch enttäuschend zu Ende. Grossartig wie die Spielerinnen sich in der Vorrunde schlugen und dank dem dritten Tabellenrang, ihr selbst gestecktes Ziel, die Masterround, souverän erreichten. In der Masterround mussten wir dann erfahren, dass es keine leichten Spiele mehr gab. Auch hat uns die lange Pause sicherlich nicht geholfen den Rhythmus beizubehalten. Trotzdem konnten wir uns den 3. Rang bis zum Ende halten, was definitiv grossartig ist. Ein Dank auch an die Eltern welche uns die ganze Saison über zahlreich und lautstark unterstützten. Wie immer gibt es Ende Saison Veränderungen, altershalber muss uns Hanna verlassen. Danke für deinen Einsatz, du hast unser Team bestens ergänzt und weitergebracht. Auch hatten wir noch nie eine Spielerin, welche so oft in den Trainings und Spielen die Torumrandung traf, neben den Treffern, die du erzielen konntest. Mach weiter so und viel Erfolg bei den B Juniorinnen. Auch haben wir bereits neue Spielerinnen, welchen wir das Unihockey-ABC am Beibringen sind. Wie Amélie, welche bereits in der Masterround zum Einsatz gekommen ist. Dazu kommen noch Maria, Elina und die neuste Neuerwerbung Melina, welche sich in den nächsten Monaten das Rüstzeug für Einsätze erwerben wollen.

Turnier 14.03.2026 C-Juniorinnen

Turnier 14.03.2026 C-Juniorinnen

Nach einer sehr langen, neunwöchigen Pause (!), ging es endlich weiter mit dem Meisterschaftsbetrieb. Untätig waren wir in dieser Zeit nicht, mit Testspielen gegen die FB Riders (Leader der Gruppe 5) und Pfanni (ebenfalls Gruppe 5), wollten wir vor allem den neuen Spielerinnen Spielpraxis ermöglichen. So schaute eine deutliche Niederlage (FB Riders) und ein deutlicher Sieg (Pfanni) heraus. Beim Spiel gegen Pfanni konnte Amélie bereits ihr erstes Tor erzielen. Gratulation. Die Reise ging dieses Mal nach Frauenfeld, wo uns die Leaderinnen aus Appenzell und die Ameisen aus Winterthur erwarteten.

Die Appenzellerinnen wollten von Beginn weg nichts anbrennen lassen und drückten aufs Tempo. In der dritten Minute konnten sie bereits das 0:2 erzielen. Das Vorhaben ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen, gestaltete sich sehr schwierig, da sie auf fast alles eine Lösung fanden und uns früh unter Druck setzten. Durch Linnéa gelang uns dann auch das erste Erfolgserlebnis zum 1:3. Das Tor wurde durch Olivia gehütet, welche sich immer wieder bravourös den Schüssen der Gegnerinnen in den Weg warf und ein ums andere Mal retten konnte. Leider unterliefen uns durch den Dauerdruck immer wieder Fehler, welche die Appenzellerinnen gekonnt zu nutzen wussten. Bis zur Pause mussten wir ihnen ganze neun Gegentore zugestehen, unsererseits konnte Linnéa noch weitere zweimal die gegnerische Torhüterin überwinden, somit ging es mit 3:9 in die Pause. Wir sammelten uns und wollten nochmals alles geben und ihnen das Leben (Toreschiessen) so schwer wie möglich machen. Dies gelang uns dann zehn Minuten vorzüglich, in welchen wir nur gerade ein Gegentor zulassen mussten und durch Jane zwischenzeitlich gar auf 4:9 verkürzen konnten. Danach waren die Tanks dann immer leerer und die Appenzellerinnen kannten kein Erbarmen und zogen auf 4:17 davon. Doch den Schlusspunkt konnten wir setzen, denn mit ihrem vierten persönlichen Treffer, erzielte Linnéa noch das Tor zum 5:17 Schlussresultat.

Leider schafften wir es nicht die Kreise der Appenzellerinnen besser zu stören. Für uns waren sie nicht schlagbar (wie für fast alle) und sie haben auch fast alle Spiele zweistellig gewonnen. Gratulation nach Appenzell zum Gruppensieg.

Im zweiten Spiel gegen unsere Dauer - Rivalinnen aus Winterthur, sollte wieder ein ausgeglicheneres Spiel zu erwarten sein. Mit bisher je einem Sieg in den direkten Begegnungen diese Saison, also eine offene Partie. Doch nach nur gerade 18 Sekunden zogen erste Wolken auf, durch einen ansatzlosen Schuss musste sich Lilian bereits geschlagen geben. Erneut ein Kaltstart, wie schon so oft in dieser Saison. Danach kamen wir aber schnell besser ins Spiel und zeigten eine Reaktion. Wir diktierten nun das Spiel und konnten durch Tore von Linnéa, Jane und Aline das Spiel wenden und mit 3:1 in Führung gehen. Leider unterliefen uns an diesem Tag, zu oft leichte Fehler und gaben den Red Ants so wieder Chancen im Spiel zu bleiben. Bis zur Pause konnte entweder Lilian dies noch verhindern, oder die Winterthurerinnen konnten aus den Fehlern keinen Profit schlagen. Zweimal konnte dann auch Lilian nichts mehr ausrichten und so gingen wir mit einem 3:3 in die Pause. Der Start in die zweite Hälfte gelang und wir konnten durch Linnéa wieder vorlegen. Folgend konnten beidseits weitere Tore verhindert werden, weil die Torhüterinnen keine Lust mehr auf Gegentore hatten, die Schützinnen das Ziel verfehlten oder in der Verteidigung hängen blieben. Diese Phase endete abrupt mit zwei Treffer der Ameisen innerhalb von elf Sekunden! So schnell kann es gehen und aus einem 4:3 wird ein 4:5. Wir benötigten einen Moment dies zu verarbeiten und selbst wieder Druck aufzubauen. Gut fünf Minuten vor dem Ende konnte Linnéa den Ball hinter dem Tor behaupten und die gegnerische Torhüterin mit einem backhand «Buebetrickli» überraschen. Der Schiedsrichter zeigte aufs Tor, die grünen freuten sich über das 5:5. Doch nachdem abgeklatscht war, hatte dann plötzlich der Schiedsrichter das Gefühl, dass der Ball nicht im Tor war! Nach kurzer Diskussion und Mithilfe des Red Ants Coach wurde der Treffer gegeben. Danke für dieses Fairplay nach Winterthur. Wenig später nutze Aline den Platz, welcher ihr gewährt wurde, und konnte mit einem platzierten Schuss dem Spiel eine weitere Wende bescheren. Ein drittes Mal konnten wir vorlegen, gut 2.5 Minuten vor dem Ende stand es 6:5. Verdientermassen und passend zum Spiel viel noch ein weiteres Tor, zu Gunsten der Winterthurerinnen zum 6:6 Schlussresultat.

Nun freuen wir uns auf die letzte Runde dieser Saison in zwei Wochen in Degersheim. Zum Abschluss stehen uns die Red Lions Frauenfeld und Mörschwil gegenüber. Wir hoffen auf zwei spannende und gute Partien vor der Sommerpause.

Turnier 20.12.2025

Turnier 20.12.2025

Die Meisterschaft schreitet weiter zügig voran, zum Start der Masterround verschlug es uns noch vor Weihnachten nach Mörschwil. Dieses Mal wieder in voller Besetzung warteten auf uns die unangefochtenen Tabellenführerinnen aus Appenzell und die Red Ants aus Winterthur. 

Das Spiel gegen die Appenzellerinnen, um es vorwegzunehmen, gestaltete sich Resultatmässig ähnlich schwierig wie das letzte. Mit aber anderem Spielverlauf wie noch vor Monatsfrist. Wir wussten wir mussten von Beginn weg bereit sein, doch bereits in der ersten Minute musste sich Nadia in unserem Tor geschlagen geben, nicht gerade das, was wir uns erhofft hatten. Bis zur fünften Spielminute mussten wir noch die Treffer zwei und drei hinnehmen. In der Folge fanden wir uns immer besser mit der Spielweise ab und kamen auch zu deutlich mehr Chancen wie im letzten Aufeinandertreffen. In der 9. Spielminute nutzte Aline den sich ihr bietender Raum und bezwang mit einem präzisen Schuss die Gegnerische Torhüterin ein erstes Mal. Nun wog das Spiel hin und her, nun ein weiteres Tor für die Appenzellerinnen, dann belohnte sich Jane für ihren unermüdlichen Einsatz mit dem 2:4 aus unserer Sicht. Nun war es wieder eine der Gegnerinnen, welche weiter erhöhen konnte. Den Schlusspunkt in dieser ersten Halbzeit konnte dann Lilian mit 3:5 setzten. Eine starke kämpferische Leistung der Mädels. Die zweite Hälfte war eigentlich nach 27 Sekunden gelaufen, mit zwei schnellen Toren konnten die Appenzellerinnen weiter erhöhen und so auch unser Mut brechen. Dadurch konnte sich Nadia mit Paraden immer wieder Auszeichnen. Bis zum Schlusspfiff kamen noch weitere fünf Gegentore zur klaren 3:12 Niederlage hinzu.

Für das zweite Spiel gegen die dezimierten Red Ants wollten wir von Beginn weg zeigen was in uns steckt. Doch mit dem wohl schlechtesten Start in ein Spiel waren alle Vorsätze wie weggeblasen, denn nach 72 Spielsekunden!! waren wir mit 0:3 im Hintertreffen. Danach konnten wir den Tiefschlaf wenigstens beiseitelegen, doch was wir in diesem Spiel nicht mehr wirklich wegbrachten, war der Leichtsinn. Wir kämpften uns zurück, durch Jane, Hanna und Lilian konnten wir die Partie wieder ausgleichen. Statt den Schwung mitzunehmen, lies man die Gegnerinnen wieder gewähren und musste kurz darauf die erneute Führung zulassen. Dasselbe wiederholte sich vor der Pause, wo uns der erneute Ausgleich von Jane gleich wieder genommen wurde. In der Pause stellten wir etwas um, in der Hoffnung mehr Druck erzeugen zu können. Dies zeigten seine Wirkung und wir konnten uns viele Chancen erarbeiten und diese auch immer mehr verwerten. Bis zur 29. Minute konnten wir durch Linnéa (3x), Lilian und Hanna fünf Toren in Serie erzielen. In dieser Phase konnte Olivia im Tor die Nachlässigkeiten mit ihren Paraden korrigieren. Nun scheinbar komfortabel in Führung hielt dann der Leichtsinn wieder Einzug, so dass es 5 Minuten vor Schluss nur noch 9:8 für uns stand. Genau drei Minuten vor dem Spielende konnte Linnéa, zum bereits dritten Mal diese Saison, das «Kuchentor» zum 10:8 erzielen. Noch immer war nicht Schluss, gut eine Minute vor dem Ende fiel der erneute Anschlusstreffer. Danach setzten die Ameisen alles auf eine Karte und versuchte ohne Torhüterin noch den Ausgleich zu erzielen. Mit der besten Defensivleistung des Spiels brachten wir diesen knappen Vorsprung über die Zeit 

Nach diesem turbulenten Samstag hoffen wir für alle auf eine etwas ruhigere Weihnachtszeit. Für den Grossteil des Teams steht schon bald das nächste Highlight bevor, wie schon in diesem Jahr geht es anfangs Januar wieder nach Göteborg an den Gothiacup. In der Meisterschaft geht es dann am 10. Januar in Nesslau bereits weiter. Geniesst die Festtage.

Turnier 10.01.2026

Turnier 10.01.2026

Eben noch in Göteborg auf dem Grossfeld nun im verschneiten Nesslau bereits wieder auf dem Kleinfeld auf Punktejagd. Immerhin waren die Stöcke, welche am Dienstagabend noch in Kopenhagen weilten fürs Mittwoch Training auch in Turbenthal. So standen die beiden Trainings im Zeichen sich wieder an das kleine Feld zu gewöhnen. Die Intensität wurde bewusst herunter geschraubte, da die Turnierstrapazen immer noch zu spüren waren.

Das erste Spiel gegen die Red Lions aus Frauenfeld, war ein echter Gradmesser, denn seit der Niederlage in der ersten Runde gegen uns mussten sich die Löwinnen nur noch gegen Appenzell geschlagen geben und haben nun bereits acht Siege in Serie hingelegt. Bereits vom ersten Pully an merkte man, dass sie die Niederlage gegen uns wett machen wollten und gaben Vollgas. Gleich im ersten Einsatz konnten sie das erste Tor erzielen. Einmal mehr rannten wir schon nach wenigen Sekunden einem Rückstand hinterher. Doch wir konnten reagieren und schafften durch Linnéa den baldigen Ausgleich. Es war ein munteres hin und her, mit dem besseren Ende für die Frauenfelderinnen welche mit zwei weiteren Toren zum 1:3 nachlegen konnten. In der Folge konnten sich dann die Torhüterinnen auszeichnen, bei uns hütete dieses Olivia. Dann war die Reihe wieder an Linnéa, welche uns mit dem 2:3 wieder in Schlagdistanz bringen konnte. Doch auch hier hatten die Gegnerinnen kurz darauf eine Antwort parat. So gingen wir mit einem 2:4 Rückstand zur Pause.

In der zweiten Hälfte liess man, nach dem Pully Verlust, der Gegenspielerin zu viel Platz welche diesen dankend nützte und auf 2:5 erhöhen konnte. Die gewünschte Reaktion, die wir eigentlich wollten, folgte kurz darauf durch Hanna mit dem 3:5. Doch irgendwie gelang es uns nicht diese Momente für uns weiter zu nutzen, denn bald darauf konnten die Löwinnen weiter erhöhen. Wenig später weckte Aline mit dem 4:6 erneut etwas die Hoffnung auf die Wende, welche aber wiederum fast im Gegenzug zerschlagen wurden und die Gegnerinnen den drei Tore Vorsprung wieder herstellen konnten. Danach gelang fünf Minuten gar nichts mehr und wir kassierten, zum Leidweisen von Olivia, drei weitere, teils sehr unglückliche Gegentreffer. Beim Stande von 4:10, fünf Minuten vor Schluss nahmen wir unser Timeout, um wieder etwas Struktur ins Spiel zu bringen. Dies gelang dann versöhnlich, denn es fiel nur noch ein weiterer Treffer, und zwar für uns. Isabella konnte eine schöne Kombination zum 5:10 Schlussresultat abschliessen. Leider kamen wir nie in die Partie oder die Gegnerinnen konnten immer wieder eins drauflegen. Schade, ob es an der Umstellung vom Gross- zum Kleinfeld lag, schwierig zu sagen, aber allemal ein verdienter Sieg für Frauenfeld.

Im zweiten Spiel warteten die Mörschwilerinnen auf uns. Für diese Partie nahmen wir uns vor, nicht wieder früh einem Rückstand hinterher laufen zu müssen. Dies gelang. Wir arbeiteten konzentriert in der Verteidigung und konnten gegen vorne immer wieder Druck erzeugen. Mit einem Doppelschlag durch Nadia und Hanna konnten wir dann auch verdient mit 2:0 in Führung gehen. In der Folge war das Spiel geprägt durch verbissen geführte Zweikämpfe, niemand wollte den andern einen Zentimeter schenken. So plätscherte das Spiel etwas vor sich hin. Den Mörschwilerinnen gelang dann sogar noch der Anschlusstreffer vor der Pause, doch das Spielgeschehen hatten wir grössten Teils unter Kontrolle.

Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte dann Hanna mit dem 3:1 für etwas Ruhe sorgen. Jeder Ball war hart umkämpft und es war teils schwierig einen Spielfluss entstehen zu lassen. Doch gerade in der Offensive konnten wir immer wieder unsere Qualitäten zeigen und so durch weitere Tore durch Isabella, Aline und Linnéa, beruhigend auf 6:1 davonziehen. Nach einem weiter Tor der Gegnerinnen konnten wir nochmals durch Isabella nachlegen und so das Spiel ungefährdet mit 7:2 gewinnen. Was uns freute, war zu sehen wie unser Team immer wieder auch das Zusammenspiel suchten und teils coole Kombinationen zustande brachten. Kein einfacher Job hatte Lilian im Tor, da teilweise nicht viele Schüsse in ihre Richtung kamen, dies aber souverän meisterte.

Danke an den Schiedsrichter, nach nun einigen sehr abenteuerlich geleiteten Partien, hatten wir einen Spielleiter, welcher die Partien souverän leitete und so wie es sein sollte zu guten Partien beigetragen hat. Nun geht es, wieso auch immer, in eine mehr als zweimonatige Meisterschaftspause, um dann im März die Meisterschaft zu beenden. Wir freuen uns, bis dann.

Turnier 06.12.2025

Turnier 06.12.2025

Zum letzten Spiel der Vorrunde trafen wir uns erneut in Wil. Leider mussten wir krankheitshalber auf Olivia verzichten und etwas umstellen. Dafür war erstmals Amélie mit dabei, um erste Matcherfahrungen zu sammeln. Gegnerinnen am heutigen Samstag waren die Sharks aus Nesslau.

Das Spiel startete ausgeglichen, kein Team wollte dem andern etwas schenken. Die Defensivarbeit funktionierte und man konnte die Gegnerinnen grösstenteils kontrollieren. Offensiv kamen wir immer mal wieder zu guten Chancen, welche aber vorerst von der hervorragend aufgelegten Torhüterin vereitelt wurden. Das Team war gewillt die Vorgaben umzusetzen und ohne Ball Bewegung ins Spiel zu bringen. Dadurch konnten wir das Spiel immer mehr bestimmen. Dann wurden unsere Bemühungen endlich belohnt, Linnéa konnte die Torhüterin ein erstes Mal bezwingen. Wir taten uns weiterhin schwer mit dem Toreschiessen. Die Nesslauerinnen, konnten wir meistens an gefährlichen Abschlüssen hindern, nur einmal musste sich Lilian geschlagen geben. Ein Schuss, welcher nicht geblockt werden konnte, fand den Weg flach in die weite Torecke, zum 1:1 Pausenresultat.

Kurz nach der Pause konnte Hanna die gegnerische Torhüterin ein zweites Mal bezwingen und uns erneut in Führung schiessen. Das Spiel konnten wir weiterhin bestimmen und liessen gestanden den Gegnerinnen wenig Chancen zu. Wir taten uns gegen die gut organisierte Defensive der Gegnerinnen schwer oder scheiterten immer wieder an der Torhüterin. Als sich dann Isabella den Ball hinten schnappte und durch den ihr geboten Platz Tempo aufnahm, konnte sie auch nicht mehr von der Torhüterin gestoppt werden. Ein toller Lauf zum 3:1. Wenig später jubelten wir ein viertes Mal, weil Hanna den Ball in der nahen Torecke versenkte. Trotz teils schönen Kombinationen und Aktionen konnten wir keine weiteren Tore erzielen. Da sich Lilian im weiteren Verlauf nicht mehr geschlagen geben musste, endete diese Partie verdientermassen mit 4:1 für uns. Eigentlich ein gutes Spiel beidseits, leider mit vielen Stockschlägen, da der Unparteiische (der gleiche wie vor zwei Wochen) die Stockschlagregel immer noch konsequent ignorierte. Schade eigentlich… 

Nun ist die Vorrunde zu Ende, mit 7 Siegen aus neun Spielen auf dem verdienten 3. Zwischenrang und souverän in der Masterround. Gratulation ans Team, wiederum sind die Fortschritte ersichtlich und machen Lust auf mehr. Gerade was in den letzten beiden Runden im Spiel dazu kam, macht Freude beim Zusehen. Macht weiter so.

  1. Turnier 22.11.2025
  2. Turnier 08.11.2025
  3. Turnier 25.10.2025
  4. Heimturnier C-Juniorinnen 2025/2026

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