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Turnier 20.12.2025

Turnier 20.12.2025

Die Meisterschaft schreitet weiter zügig voran, zum Start der Masterround verschlug es uns noch vor Weihnachten nach Mörschwil. Dieses Mal wieder in voller Besetzung warteten auf uns die unangefochtenen Tabellenführerinnen aus Appenzell und die Red Ants aus Winterthur. 

Das Spiel gegen die Appenzellerinnen, um es vorwegzunehmen, gestaltete sich Resultatmässig ähnlich schwierig wie das letzte. Mit aber anderem Spielverlauf wie noch vor Monatsfrist. Wir wussten wir mussten von Beginn weg bereit sein, doch bereits in der ersten Minute musste sich Nadia in unserem Tor geschlagen geben, nicht gerade das, was wir uns erhofft hatten. Bis zur fünften Spielminute mussten wir noch die Treffer zwei und drei hinnehmen. In der Folge fanden wir uns immer besser mit der Spielweise ab und kamen auch zu deutlich mehr Chancen wie im letzten Aufeinandertreffen. In der 9. Spielminute nutzte Aline den sich ihr bietender Raum und bezwang mit einem präzisen Schuss die Gegnerische Torhüterin ein erstes Mal. Nun wog das Spiel hin und her, nun ein weiteres Tor für die Appenzellerinnen, dann belohnte sich Jane für ihren unermüdlichen Einsatz mit dem 2:4 aus unserer Sicht. Nun war es wieder eine der Gegnerinnen, welche weiter erhöhen konnte. Den Schlusspunkt in dieser ersten Halbzeit konnte dann Lilian mit 3:5 setzten. Eine starke kämpferische Leistung der Mädels. Die zweite Hälfte war eigentlich nach 27 Sekunden gelaufen, mit zwei schnellen Toren konnten die Appenzellerinnen weiter erhöhen und so auch unser Mut brechen. Dadurch konnte sich Nadia mit Paraden immer wieder Auszeichnen. Bis zum Schlusspfiff kamen noch weitere fünf Gegentore zur klaren 3:12 Niederlage hinzu.

Für das zweite Spiel gegen die dezimierten Red Ants wollten wir von Beginn weg zeigen was in uns steckt. Doch mit dem wohl schlechtesten Start in ein Spiel waren alle Vorsätze wie weggeblasen, denn nach 72 Spielsekunden!! waren wir mit 0:3 im Hintertreffen. Danach konnten wir den Tiefschlaf wenigstens beiseitelegen, doch was wir in diesem Spiel nicht mehr wirklich wegbrachten, war der Leichtsinn. Wir kämpften uns zurück, durch Jane, Hanna und Lilian konnten wir die Partie wieder ausgleichen. Statt den Schwung mitzunehmen, lies man die Gegnerinnen wieder gewähren und musste kurz darauf die erneute Führung zulassen. Dasselbe wiederholte sich vor der Pause, wo uns der erneute Ausgleich von Jane gleich wieder genommen wurde. In der Pause stellten wir etwas um, in der Hoffnung mehr Druck erzeugen zu können. Dies zeigten seine Wirkung und wir konnten uns viele Chancen erarbeiten und diese auch immer mehr verwerten. Bis zur 29. Minute konnten wir durch Linnéa (3x), Lilian und Hanna fünf Toren in Serie erzielen. In dieser Phase konnte Olivia im Tor die Nachlässigkeiten mit ihren Paraden korrigieren. Nun scheinbar komfortabel in Führung hielt dann der Leichtsinn wieder Einzug, so dass es 5 Minuten vor Schluss nur noch 9:8 für uns stand. Genau drei Minuten vor dem Spielende konnte Linnéa, zum bereits dritten Mal diese Saison, das «Kuchentor» zum 10:8 erzielen. Noch immer war nicht Schluss, gut eine Minute vor dem Ende fiel der erneute Anschlusstreffer. Danach setzten die Ameisen alles auf eine Karte und versuchte ohne Torhüterin noch den Ausgleich zu erzielen. Mit der besten Defensivleistung des Spiels brachten wir diesen knappen Vorsprung über die Zeit 

Nach diesem turbulenten Samstag hoffen wir für alle auf eine etwas ruhigere Weihnachtszeit. Für den Grossteil des Teams steht schon bald das nächste Highlight bevor, wie schon in diesem Jahr geht es anfangs Januar wieder nach Göteborg an den Gothiacup. In der Meisterschaft geht es dann am 10. Januar in Nesslau bereits weiter. Geniesst die Festtage.

Turnier 06.12.2025

Turnier 06.12.2025

Zum letzten Spiel der Vorrunde trafen wir uns erneut in Wil. Leider mussten wir krankheitshalber auf Olivia verzichten und etwas umstellen. Dafür war erstmals Amélie mit dabei, um erste Matcherfahrungen zu sammeln. Gegnerinnen am heutigen Samstag waren die Sharks aus Nesslau.

Das Spiel startete ausgeglichen, kein Team wollte dem andern etwas schenken. Die Defensivarbeit funktionierte und man konnte die Gegnerinnen grösstenteils kontrollieren. Offensiv kamen wir immer mal wieder zu guten Chancen, welche aber vorerst von der hervorragend aufgelegten Torhüterin vereitelt wurden. Das Team war gewillt die Vorgaben umzusetzen und ohne Ball Bewegung ins Spiel zu bringen. Dadurch konnten wir das Spiel immer mehr bestimmen. Dann wurden unsere Bemühungen endlich belohnt, Linnéa konnte die Torhüterin ein erstes Mal bezwingen. Wir taten uns weiterhin schwer mit dem Toreschiessen. Die Nesslauerinnen, konnten wir meistens an gefährlichen Abschlüssen hindern, nur einmal musste sich Lilian geschlagen geben. Ein Schuss, welcher nicht geblockt werden konnte, fand den Weg flach in die weite Torecke, zum 1:1 Pausenresultat.

Kurz nach der Pause konnte Hanna die gegnerische Torhüterin ein zweites Mal bezwingen und uns erneut in Führung schiessen. Das Spiel konnten wir weiterhin bestimmen und liessen gestanden den Gegnerinnen wenig Chancen zu. Wir taten uns gegen die gut organisierte Defensive der Gegnerinnen schwer oder scheiterten immer wieder an der Torhüterin. Als sich dann Isabella den Ball hinten schnappte und durch den ihr geboten Platz Tempo aufnahm, konnte sie auch nicht mehr von der Torhüterin gestoppt werden. Ein toller Lauf zum 3:1. Wenig später jubelten wir ein viertes Mal, weil Hanna den Ball in der nahen Torecke versenkte. Trotz teils schönen Kombinationen und Aktionen konnten wir keine weiteren Tore erzielen. Da sich Lilian im weiteren Verlauf nicht mehr geschlagen geben musste, endete diese Partie verdientermassen mit 4:1 für uns. Eigentlich ein gutes Spiel beidseits, leider mit vielen Stockschlägen, da der Unparteiische (der gleiche wie vor zwei Wochen) die Stockschlagregel immer noch konsequent ignorierte. Schade eigentlich… 

Nun ist die Vorrunde zu Ende, mit 7 Siegen aus neun Spielen auf dem verdienten 3. Zwischenrang und souverän in der Masterround. Gratulation ans Team, wiederum sind die Fortschritte ersichtlich und machen Lust auf mehr. Gerade was in den letzten beiden Runden im Spiel dazu kam, macht Freude beim Zusehen. Macht weiter so.

Turnier 08.11.2025

Turnier 08.11.2025

Nun geht es Schlag auf Schlag, bereits stand die Runde Nummer 3, in Oberseen an. Wir konnten erneut auf alle Spielerinnen zählen. Im Spiel 1 standen uns die klaren Tabellenführer aus Appenzell gegenüber. 

Man kann nicht sagen, dass wir den Start verschliefen, doch die Appenzellerinnen zeigten von Beginn weg, wieso sie zuvorderst in der Tabelle stehen. Gegen die dynamisch und schnell spielenden Gegnerinnen, kamen wir immer wieder einen Schritt zu spät und so kamen sie immer wieder zu Abschlüssen. Nach der Hälfte der ersten Halbzeit stand es dann auch schon 0:5 aus unserer Sicht. Danach konnten wir die Wege der Appenzellerinnen etwas mehr stören und gar durch Aline unser erstes Tor erzielen. Zur Pause stand es, dann nach einem weiteren Gegentor 1:6. In den ersten zwanzig Minuten wurde uns nichts geschenkt, uns wurden kaum Abschlüsse zugestanden und in der Verteidigung wurden wir immer wieder heftig durchgewirbelt. Die zweite Hälfte begann dann dank Lilian zuversichtlicher, denn sie verwertete einen Abpraller zum 2:6 ins Appenzeller Tor. Die Hoffnung wurde aber bald wieder genommen, denn dies liessen sich die Tabellenführerinnen nicht gefallen und erhöhten das Tempo wieder und so auch das Skore. Trotz vielen Paraden von Olivia im Tor, welche sich immer wieder gegen Gegentore wehrte, konnten die Appenzellerinnen das Resultat bis zum Ende auf 2:14 erhöhen. Es bleibt nur dem Gegner zu dieser Leistung zu gratulieren.

Nach einer längeren Pause standen uns die Spielerinnen aus Herisau gegenüber. Wir wollten mit guter Defensivarbeit und gradlinigen Abschlüssen wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Der Start verlief verheissungsvoll, durch Linnéa konnten wir schon bald einmal mit 1:0, erneut ein «Buebetrickli», in Führung gehen. Doch nach der Lehrstunde im ersten Spiel, konnte man eine Verunsicherung nicht ganz verbergen. Durch zwei Unachtsamkeiten musste man dann den Herisauerinnen auch gleich zwei Gegentore zugestehen. Doch man spürte den Willen dieses Spiel gewinnen zu wollen. Entweder scheiterten wir an der stark Spielenden Torhüterin oder an der Torlatte, namentlich durch Hanna, gleich drei Mal! Kurz vor der Pause gelang dann, erneut durch Linnéa den viel umjubelten Ausgleichstreffer zum 2:2.

Doch wurden die nerven auch nach der Pause weiter auf die Folter gespannt. Erneut nutzen die Gegnerinnen eine Unsauberkeit in unserer Defensive, wo sich auch Nadia im Tor, zum 2:3 geschlagen geben musste. Weiter versuchten wir zu Chancen zu kommen, unermüdlich suchten wir den Abschluss. Nach einem weiteren Lattenschuss, erneut von Hanna, konnte sie dann das Visier die nötigen Zentimeter nach unten korrigieren und ihr hochverdientes Tor zum 3:3 bejubeln. Das Spiel war weiter umkämpft, mit Chancen auf beiden Seiten, wo die Spielerinnen immer wieder den Meister an Nadia oder der Torhüterin auf der Gegenseite fanden. Erneut fand ein Ball unsererseits den Meister an der gegnerischen Torlatte, dieses Mal durch Lilian. Einmal mehr konnte dann Linnéa den Ball im gegnerischen Tor unterbringen, dies zu unserer Freude gleich doppelt, zum 5:3 zur Beruhigung der Nerven aller. In der Schlussphase gelang dann auch Lilian nach dem Metalltreffer noch ein Schuss ins Schwarze zum 6:3. Die Herisauerinnen versuchten in den Schlussminuten alles, zu viert ohne Torhüterin, doch konnten wir das Resultat halten und so einen verdienten Sieg feiern.

Gratulation an die Spielerinnen, welche nach der Enttäuschung im ersten Spiel aufstanden und sich auf die Siegesstrasse zurück kämpften. Erneut gibt es nicht viel Zeit, denn nächstes Wochenende stehen die nächsten Spiele an.

Turnier 22.11.2025

Turnier 22.11.2025

Nun stand bereits die vierte Runde an, wir trafen uns pünktlich in Wil SG. Nicht vollzählig, da Uljana nicht dabei sein konnte, aber auch so top motiviert Punkte mit ins Tösstal zu bringen.

Im ersten Spiel stand uns das erste Team von Mörschwil gegenüber, diese liegen in der Tabelle hinter uns, daher hiess die Devise nach vorne zu Spielen und zu Punkten, um dem Ziel Masterround einen Schritt näher zu kommen. Mit der Vorgabe, Tempo zu erzeugen und sich stets zu bewegen, starteten wir in dieses Spiel. Schon bald konnten wir durch Linnéa in Führung gehen. Doch taten wir uns schwer Tempo zu erzeugen, da das Spiel von den Gegnerinnen immer wieder herausgenommen wurde und so schwierig war einen Spielfluss zu erhalten. Danach gelang es Hanna mit einem platzierten Schuss die gegnerische Torhüterin zu bezwingen. In der zehnten Spielminute konnte Isabella den Ball zum 3:0 in der nahen Ecke im Tor unterbringen. Gross der Jubel über ihr erstes Saisontor. Danach verloren wir wieder etwas an Fahrt, das Spiel war aber immer unter Kontrolle und so war es nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten Tor. Dieses gelang dann erneut Linnéa, welche kurz vor der Pause noch auf 4:0 stellte. Kurz nach der Pause konnten die Mörschwilerinnen dann auch ein erstes Mal Lilian in unserem Tor bezwingen. In der 25. Minute ging es dann Schlag auf Schlag, zuerst musste erneut Lilian den Ball aus dem Netz holen, zehn Sekunden später konnten wir durch Linnéa auch das erste Tor in der zweiten Hälfte erzielen. Weitere dreissig Sekunden später konnte, mit ihrem zweiten Tor, Isabella die Anzeigetafel auf 6:2 stellen. Nun gingen auch die Räume auf und die Wege wurden immer mehr belohnt. So konnten wir mit weiteren Toren von Linnéa (3x) und Hanna (2x) das Resultat zum Ende gar auf 11:2 erhöhen. Auch Lilian war, wenn sie gebraucht wurde, stets ein sicherer Rückhalt.

Im zweiten Spiel standen uns die Gastgeberinnen aus Bronschhofen gegenüber. Wir erwarteten ein ähnliches Spiel, wie gegen Mörschwil und gingen mit den gleichen Vorgaben ins Spiel. Einzig nahmen wir den obligaten Wechsel auf der Torhüterposition vor, so war nun Nadia die Hüterin unseres Tores. Bereits mit dem ersten Einsatz konnten wir durch Linnéa mit 1:0 in Führung gehen. Durch Schwierigkeiten in der Zuteilung, mussten wir den Gegnerinnen den Ausgleichstreffer zugestehen. Wir liessen uns deswegen nicht verunsichern und spielten weiter aktiv und liefen die Räume auf. So war es nur eine Frage der Zeit, bis weitere Tore vielen. Hanna, Linnéa und Isabella nutzen in dieser Reihenfolge die Räume, die ihnen gewährt wurden, bis zum 4:1. Danach war dann wieder das Heimteam an der Reihe und konnte auf 2:4 verkürzen. Bis zur Pause konnten dann erneut Hanna und Isabella mit zwei Treffern zum 6:2 Pausenresultat erhöhen. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte sich dann auch gleich Olivia mit dem 7:2 in die Torschützenliste eintragen lassen. Durch die Arbeit ohne Ball konnten wir uns immer wieder Optionen schaffen und so das Spiel kontrollieren. Leider wurden die Stockschläge, beidseits, vom Schiedsrichter ignoriert und so wurde das Spiel immer zerhackter. Schade eigentlich. Nach weiteren Toren durch Hanna und Lilian, waren dann auch die Gastgeberinnen wieder an der Reihe und konnten Nadia ein drittes Mal bezwingen. Der zehnte Treffer unsererseits schnappte sich dann, bereits zum zweiten Mal heute, Linnéa, danke für die Kuchen. Für den Schlusspunkt war aber Olivia zu ständig, welche sich, trotz einigen, teils heftigen Stockschlägen nicht beirren lies und zum 11:3 Schlussresultat traf. Somit war auch bereits klar, das Ziel Masterround ist erreicht, herzliche Gratulation an die Spielerinnen.

Kompliment an die Mädels, welche erneut einen Schritt gemacht haben und mit viel Einsatz einander unterstützt und sich gegenseitig Chancen erarbeitet haben. Auch wenn noch nicht alle Wege belohnt wurden, bleibt dran und der Aufwand wird belohnt werden. Weiter geht’s am Samichlaustag, an gleicher Stelle gegen Nesslau zum Abschluss der Vorrunde.

Turnier 25.10.2025
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Turnier 25.10.2025

Für die zweite Runde reisten wir nach Appenzell, dieses Mal mit allen neun Spielerinnen. Gewillt an der erfolgreichen ersten Runde anzuschliessen, waren die Spielerinnen sehr motiviert und zeigten schon beim Einschiessen, mit guten und platzierten Schüssen, dass sie dies auch in die Tat umsetzten, wollen. 

Im ersten Spiel trafen wir auf das zweite Team der Mörschwilerinnen, ein für uns in Vergangenheit schwierig zu bespielender Gegner. Punkt eins auf unserer Liste, war nicht wie in den ersten beiden Spielen ein frühes Gegentor zu kassieren. Dies gelang dann auch vorzüglich, denn bereits nach dem ersten Bully konnte Linnéa nach nur wenigen Sekunden das 1:0 erzielen. Der zweite Block übernahm und auch da kurz darauf durften wir erneut jubeln, Hanna doppelte nach. Was für ein Start, für uns wohl zu einfach und für die Gegnerinnen ein Weckruf. Danach spielten die Mörschwilerinnen wieder ihr gewohnt aufsässiges Spiel und konnten den Fehlstart bis zur Pause korrigieren und so gingen wir mit einem 2:2 in die Pause. Dies war wiederum der Weckruf für uns, wir mussten wieder aktiver werden und in der Defensive besser arbeiten. Um die immer wieder glänzend reagierende Olivia im Tor zu entlasten. Dies gelang gut, es war weiter ein offenes Spiel, aber das Toreschiessen gelang uns wieder zuerst. Durch Hanna und Jane lagen wir wieder mit zwei Längen vorn. Doch die nie aufgebenden Gegnerinnen liessen nicht nach und kämpften sich mit zwei Toren wieder zurück. Viel Zeit war nicht mehr auf der Uhr, so bliesen wir zum Schlussangriff. In Person von Linnéa, welche mit einem tollen «Buebetrickli» kurz vor Schluss den 5:4 Siegtreffer zu unseren Gunsten erzielen konnte. Die Freude war gross, über den hart erkämpften Sieg.

Für die zweite Partie gegen die Red Ants Winterthur, war klar, dass wir uns steigern mussten. Der Start ins Spiel gelang uns ähnlich fulminant wie im ersten Spiel. Denn wiederum nach wenigen Minuten konnten wir durch Nadia und Linnéa erneut mit 2:0 vorlegen. Aber auch wie schon im ersten Spiel, schlichen sich immer wieder Fehler ein und man gewährte den Winterthurerinnen zu viel Platz. Zweimal konnte auch Lilian, welche ebenfalls eine großartige Partie zeigte, im Tor nichts mehr machen und so ging auch dieses Spiel mit 2:2 in die Pause. Wie das Resultat, waren auch die Schlüsse dieselben wie im ersten Spiel. Die Teams schenkten sich nichts und kämpften um jeden Zentimeter. Als erstes konnten in der zweiten Hälfte die Ameisen jubeln und ging erstmals in diesem Spiel in Führung. Aber wir zeigten unsere kämpferischen Qualitäten und den Willen wieder zurückzukommen. Dies gelang durch Linnéa zum viel umjubelten 3:3. Doch in der Folge liessen wir wiederum einer Gegnerin etwas zu viel Platz, welchen sie dann prompt zum 3:4 ausnützten. Doch die Reaktion unsererseits war toll, wir spielten wieder mit Tempo nach vorne und hatten nochmals einige sehr gute Torchancen. Erneut ein «Buebetrickli» von Linnéa, welches leider nur vom Innenpfosten der Torlinie entlang kullerte oder Olivia die aus guter Position das offene Tor verfehlte. Mitten in dieser Druckphase, besiegelte ein Konter der Winterthurerinnen zum 3:5 unsere erste Saisonniederlage.

Die Enttäuschung war gross, doch nach vier Spielen drei Siege, wirklich stark. Wir sind stolz wie das Team gekämpft und nie aufgegeben hat. Leider war es nicht unser Tag, wir brachten einfach nicht die nötige Intensität auf den Platz und gestanden den Gegnerinnen mit Fehlern zu viele Chancen zu, um beide Spiele zu gewinnen. Nun heisst es weiter trainieren, um für die nächsten Spiele wieder bereit zu sein.

  1. Heimturnier C-Juniorinnen 2025/2026
  2. Heimturnier C-Juniorinnen 2024/2025

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